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Kochpraxis in Zeiten von Energiekrise und Klimawandel Teil 1: Culinary Practices als praktische Anwendung der Daseinsvorsorge in Privathaushalten

  • Neben theoretischen Kenntnissen in Bezug auf Essen, Lebensmittel und Kochen ist in Privathaushalten besonders deren praktische Anwendung von Bedeutung. Menschen, die sensibilisiert sind, dass Culinary Practices die Basis für ihre Verhaltensweisen sind, beziehen mögliche Auswirkungen ihrer Entscheidungen auf die Gesellschaft mit ein und handeln daher möglichst ressourcenschonend. In der Praxis bedeutet dies, dass bei der Auswahl und Zubereitung soziale und ökologische Folgen mit beachtet werden, indem bspw. mögliche Lebensmittelreste weiterverwendet und tierische Lebensmittel auf dem Speiseplan reduziert werden (vgl. z. B. [14, 16]). Hieran wird deutlich, dass Culinary Practices in Wechselwirkungen einerseits zu den Angeboten des Marktes stehen, aber immer auch andererseits individuelle Bedarfs- und Bedürfnislagen von Individuen einbeziehen müssen.

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Metadaten
Author:Christine Brombach, Franziska Stöckl, Sophia Graupner, Christoph Oderwald, Hannah Wagner, Sanja Sauter, Dorothee Straka
Title (German):Kochpraxis in Zeiten von Energiekrise und Klimawandel Teil 1: Culinary Practices als praktische Anwendung der Daseinsvorsorge in Privathaushalten
ISSN:0174-0008
Parent Title (German):Ernährungs-Umschau : Forschung & Praxis
Document Type:Article
Language:German
Year of Completion:2022
Identifier:Zur Anzeige in scinos
Release Date:2024/05/30
Tag:Daseinsvorsorge; Klimawandel; Kochpraxis; Privathaushalte
Culinary Practices
Volume:69
Issue:12
First Page:S87
Last Page:S91
Faculties:Fakultät AuL
DDC classes:300 Sozialwissenschaften / 333.7 Natürliche Ressourcen, Energie und Umwelt
Review Status:Veröffentlichte Fassung/Verlagsversion