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Die Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben als Teil eines kontext- und gendersensiblen Talent Managements

  • Trotz wachsender Bedeutung von Talent Management (TM) in Unternehmen gelingt es nicht, der Talentknappheit zu begegnen. Die Corona-Pandemie verschärft die Situation. Denn der bislang nicht ausgeschöpfte Anteil qualifizierter Frauen auf dem Arbeitsmarkt wächst u. a., weil sich anteilig mehr Frauen als Männer zur Erfüllung von Sorgeaufgaben vom Arbeitsmarkt zurückziehen. Gleichzeitig werden Maßnahmen zur Vereinbarung von Berufs- und Privatleben bislang bei der Rekrutierung und Bindung von Talenten nicht oder unzureichend thematisiert. Auf der Basis der wissenschaftlichen Diskussion wird daher die Frage untersucht, inwiefern sich Vereinbarkeitsangebote von Talenten karriereunschädlich nutzen lassen.

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Metadaten
Author:Kathrin Papmeyer, Nicole BöhmerORCiD
Title (German):Die Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben als Teil eines kontext- und gendersensiblen Talent Managements
URL:https://budrich-journals.de/index.php/gender/article/view/39967
DOI:https://doi.org/10.3224/gender.v14i2.10
ISSN:2196-4467
ISSN:1868-7245
Parent Title (German):Gender : Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft
Document Type:Article
Language:German
Year of Completion:2022
Release Date:2024/04/18
Tag:Gender; Karriere; Talent Management; Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben; Work-Life-Balance
Volume:14
Issue:2
First Page:134
Last Page:150
Faculties:Fakultät WiSo
DDC classes:300 Sozialwissenschaften / 330 Wirtschaft
Review Status:Veröffentlichte Fassung/Verlagsversion